Rechnen nach dem Spiel
Schafkopf-Abrechnung – Augen, Laufende und Spielpreis
Das Spielergebnis folgt festen Grenzen. Der Geldbetrag dagegen hängt vom Tarif ab, den die Runde vor dem ersten Spiel vereinbart. Hier siehst du, wie beides zusammengehört.
- Die Augen entscheiden zunächst nur, welche Partei gewonnen hat.
- Schneider und Schwarz beschreiben die Höhe des Ergebnisses.
- Laufende richten sich nach der Trumpfverteilung.
- Der konkrete Geldwert wird vor Spielbeginn vereinbart.
- Rufspiel und Einzelspiel werden unterschiedlich ausgezahlt.
- Stoß und Retour verändern den Betrag, nicht die Gewinnschwellen.
Kartenwerte
Augen oder Punkte?
Jede Karte besitzt einen festen Zählwert. Dieser Wert wird als Augen oder Punkte bezeichnet. Auf Schafkopfzeit sprechen wir bevorzugt von Augen, wenn es um Kartenwerte und das Spielergebnis geht. Insgesamt ergeben alle 32 Karten 120 Augen. Die Augenzahl ist nicht mit dem Geldbetrag eines Spiels gleichzusetzen.
| Karte | Augen |
|---|---|
| Sau | 11 |
| Zehn | 10 |
| König | 4 |
| Ober | 3 |
| Unter | 2 |
| Neun | 0 |
| Acht | 0 |
| Sieben | 0 |
Jede Farbe besitzt zusammen 30 Augen. Vier Farben ergeben insgesamt 120 Augen. Ausführlich: Kartenwerte und Augen.
Spielergebnis
Wer hat das Spiel gewonnen?
| Partei | Gewonnen | Verloren |
|---|---|---|
| Spielerpartei | 61 - 120 Augen | 0 - 60 Augen |
| Gegenspielerpartei | 60 - 120 Augen | 0 - 59 Augen |
- Die Spielerpartei ist die Partei des Spielmachers.
- Beim Rufspiel gehören Spielmacher und gerufener Partner dazu.
- Beim Einzelspiel besteht die Spielerpartei nur aus dem Spielmacher.
- Die Gegenspielerpartei gewinnt bereits bei einem Ergebnis von 60 zu 60.
- Ein Unentschieden gibt es deshalb nicht.
Ergebnisstufe
Schneider
| Sichtweise | Grenze |
|---|---|
| Spielerpartei verliert Schneider | 0 - 30 Augen |
| Gegenspielerpartei verliert Schneider | 0 - 29 Augen |
| Gegenspieler machen Spielerpartei Schneider | mindestens 90 Augen |
| Spielerpartei macht Gegenspieler Schneider | mindestens 91 Augen |
Nach dem verwendeten Regelwerk muss die Verliererpartei Schneider von sich aus mitteilen. Der Umgang mit der Abrechnung bleibt dennoch freundlich und nachvollziehbar.
Ergebnisstufe
Schwarz
- Schwarz richtet sich nach den gewonnenen Stichen, nicht nach den Augen.
- Eine Partei ist Schwarz, wenn sie keinen einzigen Stich gemacht hat.
- Bereits ein Stich mit null Augen verhindert Schwarz.
- Ein Stich aus vier Sieben, Achten oder Neunen kann deshalb Schwarz verhindern.
- Die unterlegene Partei kann trotz null Augen nicht Schwarz sein, wenn sie mindestens einen Stich gemacht hat.
- Nach dem verwendeten Regelwerk wird Schwarz von der Gewinnerpartei verlangt.
| Situation | Bewertung |
|---|---|
| 0 Augen, kein Stich | Schneider und Schwarz |
| 0 Augen, mindestens ein Stich | Schneider, aber nicht Schwarz |
| 30 Augen, kein Stich | praktisch nicht möglich - Augen werden nur mit gewonnenen Stichen gesammelt |
Wer zahlt wem
Rufspiel und Einzelspiel
Rufspiel
- zwei Gewinner, zwei Verlierer
- jeder Verlierer zahlt einem Gewinner den fälligen Betrag
- jeder Gewinner erhält einmal den Betrag
- Gewinner netto: + 1 Spielbetrag
- Verlierer netto: - 1 Spielbetrag
Einzelspiel
Wenz, Farbwenz, Solo und ihre Tout-Formen sind Einzelspiele. Der Sie wird im üblichen Modell wie ein Einzelspiel zwischen dem Besitzer und drei anderen Spielern abgerechnet.
Spielmacher gewinnt:
- jeder Gegenspieler zahlt dem Spielmacher den Betrag
- Spielmacher netto: + 3 × Spielbetrag
- jeder Gegenspieler: - 1 × Spielbetrag
Spielmacher verliert:
- Spielmacher zahlt jedem Gegenspieler den Betrag
- Spielmacher netto: - 3 × Spielbetrag
- jeder Gegenspieler: + 1 × Spielbetrag
Geld oder nicht
Der Tarif
- Es gibt keinen allgemein verbindlichen Geldtarif.
- Eine Runde kann auch vollständig ohne Geld spielen.
- Der Tarif wird vor Spielbeginn vereinbart.
- Ein verbreitetes Modell enthält drei Grundwerte: Preis für ein Rufspiel, Preis für ein Einzelspiel, Grundeinheit für Schneider, Schwarz und jeden Laufenden.
- Solo, Wenz und Farbwenz besitzen im beschriebenen Modell denselben Einzelspielpreis. Eine konkrete Runde darf davon abweichen.
- Das Regelwerk gibt keine festen Geldbeträge vor. Es beschreibt nur ein verbreitetes Abrechnungsmodell.
- Tarife und Zusatzregeln unterscheiden sich von Runde zu Runde. Sie werden vor Spielbeginn vereinbart.
Formel
Wie setzt sich der Betrag zusammen?
Normales Rufspiel:
Rufspielpreis + Schneider + Schwarz + Laufende
Normales Einzelspiel:
Einzelspielpreis + Schneider + Schwarz + Laufende
Dabei gilt im verbreiteten Modell:
- einfach gewonnen: kein Ergebniszuschlag
- Schneider: eine Grundeinheit zusätzlich
- Schwarz: Schneider-Zuschlag plus Schwarz-Zuschlag
- jeder abrechenbare Laufende: eine Grundeinheit zusätzlich
Anschließend wird die Summe mit dem Stoßfaktor multipliziert.
Trumpfreihe
Was sind Laufende?
- Laufende sind aufeinanderfolgende Trümpfe einer Partei.
- Gezählt wird immer beim höchsten Trumpf der jeweiligen Spielart.
- Die Reihe muss ohne Unterbrechung fortlaufen.
- Sobald der nächste Trumpf zur anderen Partei gehört, endet die Reihe.
- Die Karten einer Partei werden gemeinsam betrachtet.
- Beim Rufspiel zählen die Karten beider Partner zusammen.
- Bei Einzelspielen zählen die Karten der drei Gegenspieler gemeinsam.
- Die Laufenden müssen nicht alle in einer Hand liegen.
Mit Laufenden bedeutet: Die Spielerpartei besitzt die höchsten aufeinanderfolgenden Trümpfe. Ohne Laufende bedeutet: Die Gegenspielerpartei besitzt sie. Gewertet wird die Zahl der abrechenbaren Laufenden - unabhängig davon, welche Partei sie hält oder ob sie am Ende gewinnt.
| Spielart | Beginn | Mindest | Erste Reihe | Höchst |
|---|---|---|---|---|
| Rufspiel | Eichel-Ober | 3 | Eichel-, Gras-, Herz-Ober | 14 |
| Solo | Eichel-Ober | 3 | Eichel-, Gras-, Herz-Ober | 8 |
| Farbwenz | Eichel-Unter | 3 | Eichel-, Gras-, Herz-Unter | 8 |
| Wenz | Eichel-Unter | 2 | Eichel-, Gras-Unter | 4 |
- Eine kürzere Reihe unterhalb der Mindestzahl wird nicht bezahlt.
- Beim Solo und Farbwenz werden höchstens acht Laufende berechnet.
- Beim Rufspiel können sämtliche 14 Trümpfe laufend sein.
- Beim Wenz sind höchstens die vier Unter laufend.
Rufspiel: mit drei
Die Spielerpartei besitzt Eichel-, Gras- und Herz-Ober. Der Schellen-Ober gehört zur Gegenspielerpartei. Ergebnis: mit drei Laufenden.
Rufspiel: keine abrechenbaren Laufenden
Die Spielerpartei besitzt Gras-, Herz- und Schellen-Ober. Die Gegenspielerpartei hält den Eichel-Ober. Die Reihe endet bereits vor der Mindestzahl von drei - keine abrechenbaren Laufenden.
Wenz: ohne zwei
Eichel- und Gras-Unter liegen bei der Gegenspielerpartei, der Herz-Unter bei der Spielerpartei. Die Spielerpartei spielt ohne zwei Laufende.
Farbwenz: mit vier
Alle vier Unter liegen bei der Spielerpartei. Ergebnis: mit vier Laufenden.
Fortgeschrittene Tischpraxis
Laufende verlangen und prüfen
- Laufende werden nur bezahlt, wenn die Gewinnerpartei sie verlangt.
- Sie müssen vor dem Abheben des nächsten Spiels verlangt werden.
- Nach dem Abheben ist eine nachträgliche Forderung nicht mehr möglich.
- Werden zu viele Laufende verlangt, kann der zu viel verlangte Anteil doppelt zurückgefordert werden.
- Auch diese Rückforderung ist nur möglich, solange noch nicht für das nächste Spiel abgehoben wurde.
- Zur Klärung dürfen die Stichstapel nachvollzogen werden.
Interaktiv
Abrechnungsrechner
Ergebnis
- Grundpreis
- 0,10 €
- Schneider-Zuschlag
- 0,00 €
- Schwarz-Zuschlag
- 0,00 €
- Laufende
- 0,00 €
- Tout-Faktor
- ×1
- Sie-Faktor
- ×1
- Stoßfaktor
- ×1
- Fälliger Betrag je Zahlungsverhältnis
- 0,10 €
Nettoauswirkung
- je Gewinner: + 0,10 €
- je Verlierer: - 0,10 €
Der Rechner bildet das auf dieser Seite beschriebene verbreitete Modell ab. Maßgeblich bleibt immer die Vereinbarung deiner Runde. Es werden keine Daten übertragen oder gespeichert.
Rechenbeispiele
Drei typische Fälle
Einfaches Rufspiel
Rufspiel · Spielerpartei gewinnt einfach · keine Laufenden · kein Stoß
- jeder Gewinner: + 0,10 €
- jeder Verlierer: - 0,10 €
Solo Schneider mit vier
Solo · Spielerpartei gewinnt Schneider · vier Laufende · kein Stoß
- Spielmacher erhält von jedem Gegenspieler 1,00 €
- Spielmacher netto: + 3,00 €
- jeder Gegenspieler: - 1,00 €
Wenz Schwarz mit Stoß
Wenz · Spielerpartei gewinnt Schwarz · zwei Laufende · ein Stoß
- Spielmacher erhält je Gegenspieler 1,80 €
- Spielmacher netto: + 5,40 €
Die Beträge ergeben sich nur aus dem gewählten Beispieltarif.
Höchste Spielformen
Tout und Sie
Tout
- Tout ist ein Zusatz zu Farbwenz, Wenz oder Solo.
- Der Spielmacher muss alle acht Stiche machen.
- Im verbreiteten Modell wird der Einzelspielpreis einschließlich der Laufenden verdoppelt.
- Schneider und Schwarz werden dabei gewöhnlich nicht zusätzlich berechnet.
- Stoß und Retour werden anschließend auf den fälligen Betrag angewendet.
- Ein Null-Augen-Stich der Gegenspieler verliert den Tout trotzdem.
Solo-Tout mit vier Laufenden: (Einzelspielpreis + 4 × Grundeinheit) × 2
Sie
- Ein Sie besteht aus allen vier Obern und allen vier Untern.
- Er muss nicht ausgespielt werden.
- Im verbreiteten Modell entspricht sein Preis dem Vierfachen eines Solos mit acht Laufenden.
- Schneider und Schwarz werden dabei gewöhnlich nicht zusätzlich berechnet.
(Einzelspielpreis + 8 × Grundeinheit) × 4
Details: Tout und Sie.
Verdopplung
Stoß, Kontra und Retour
- Stoß, Kontra und Spritze sind Bezeichnungen für dieselbe Verdopplung.
- Ein Stoß verdoppelt den letztlich fälligen Betrag.
- Ein Retour-Stoß vervierfacht den ursprünglichen Betrag.
- Die Gewinnschwellen ändern sich dadurch nicht.
- Die Spielerpartei braucht weiterhin 61 Augen.
- Sie braucht weiterhin mindestens 31 Augen, um nicht Schneider zu verlieren.
- Weitere Steigerungen sind nicht Bestandteil des hier verwendeten Standardmodells und können als Hausregel vereinbart werden.
| Ansage | Faktor |
|---|---|
| kein Stoß | 1 |
| Stoß | 2 |
| Retour | 4 |
Zum Spielablauf: Schafkopf-Regeln.
Alternative
Ohne Geld spielen
- Schafkopf muss nicht um Geld gespielt werden.
- Eine Runde kann Ergebnisse auch nur notieren.
- Möglich sind zum Beispiel: gewonnene Spiele zählen, Spielbeträge als reine Rechenpunkte führen oder eine gemeinsame Strichliste verwenden.
- Solche Systeme sind frei vereinbart.
- Die Regeln zu Augen, Schneider und Schwarz bleiben davon unberührt.
Vergleich
Standardmodell und Hausregeln
Verbreitetes Modell
- frei vereinbarter Rufspielpreis
- frei vereinbarter Einzelspielpreis
- Grundeinheit für Schneider, Schwarz und Laufende
- Tout verdoppelt das Einzelspiel einschließlich Laufender
- Sie entspricht dem Vierfachen eines Solos mit acht Laufenden
- Stoß verdoppelt, Retour vervierfacht
- Rufspiel: zwei Gewinner und zwei Verlierer
- Einzelspiel: einer gegen drei
Mögliche Tischvereinbarungen
- unterschiedliche Preise für Solo, Wenz und Farbwenz
- andere Laufenden-Grenzen
- keine Laufenden
- Schneider und Schwarz anders bewertet
- Tout anders berechnet
- weitere Kontra-Steigerungen
- Bock- oder Doppelrunden
- Stock
- vollständig geldloses Spiel
Vorsicht
Typische Abrechnungsfehler
- Spielerpartei und Gegenspielerpartei bei 60 Augen verwechseln.
- Schneider pauschal ab 91 Augen erklären.
- Schwarz nur nach Augen bewerten.
- Einen Null-Augen-Stich bei Schwarz ignorieren.
- Laufende bei der falschen Karte beginnen.
- Mindestzahl der Laufenden zwischen den Spielarten verwechseln.
- Karten nur innerhalb einer einzelnen Hand statt parteiweise zählen.
- „Mit" und „ohne" Laufende unterschiedlich bepreisen.
- Beim Rufspiel den Einzelspiel-Zahlungsweg verwenden.
- Bei einem Einzelspiel den Spielmacher nur einmal statt dreimal abrechnen.
- Schneider und Schwarz bei Tout automatisch zusätzlich berechnen.
- Einen festen Geldtarif als verbindliche Regel darstellen.
- Stoß als Veränderung der Gewinnschwelle behandeln.
Weiterführend: Typische Fehler.
Häufige Fragen
Fragen zur Abrechnung
Wie viele Augen gibt es insgesamt beim Schafkopf?
Alle 32 Karten ergeben zusammen 120 Augen. Jede der vier Farben trägt 30 Augen bei.
Wie viele Augen braucht die Spielerpartei?
Die Spielerpartei gewinnt mit mindestens 61 Augen.
Warum reichen den Gegenspielern 60 Augen?
Die Grenze ist asymmetrisch. Bei 60 zu 60 hat die Gegenspielerpartei gewonnen, ein Unentschieden gibt es nicht.
Wann ist die Spielerpartei Schneider?
Die Spielerpartei ist Schneider, wenn sie höchstens 30 Augen erreicht. Die Gegenspieler müssen dafür mindestens 90 Augen holen.
Wann ist die Gegenspielerpartei Schneider?
Die Gegenspielerpartei ist Schneider, wenn sie höchstens 29 Augen erreicht. Die Spielerpartei braucht dafür mindestens 91 Augen.
Wann ist eine Partei Schwarz?
Eine Partei ist Schwarz, wenn sie keinen einzigen Stich gemacht hat. Schwarz richtet sich nach Stichen, nicht nach Augen.
Verhindert ein Stich mit null Augen Schwarz?
Ja. Ein Stich zählt für Schwarz auch dann, wenn er null Augen enthält. Er verhindert Schwarz, aber nicht Schneider.
Was sind Laufende?
Laufende sind die höchsten Trümpfe einer Partei in ununterbrochener Reihenfolge, beginnend beim höchsten Trumpf der jeweiligen Spielart.
Was bedeutet „mit" und „ohne" Laufende?
„Mit" bedeutet, dass die Spielerpartei die oberste Trumpfreihe besitzt. „Ohne" bedeutet, dass die Gegenspielerpartei sie hält. Die Zahl der Laufenden ist in beiden Fällen für die Abrechnung entscheidend.
Ab wie vielen Laufenden wird bezahlt?
Beim Rufspiel und Solo ab drei Obern, beim Farbwenz ab drei Untern, beim Wenz ab zwei Untern.
Wie viele Laufende sind höchstens möglich?
Rufspiel bis zu 14, Solo und Farbwenz bis zu 8, Wenz bis zu 4.
Wer zahlt beim Rufspiel wem?
Beim Rufspiel gibt es zwei Gewinner und zwei Verlierer. Jeder Verlierer zahlt einem Gewinner den fälligen Betrag.
Wie wird ein Einzelspiel ausgezahlt?
Der Spielmacher spielt gegen drei Gegenspieler. Er erhält oder zahlt den fälligen Betrag dreimal.
Gibt es einen verbindlichen Schafkopf-Tarif?
Nein. Der Tarif wird vor Spielbeginn frei vereinbart. Auch geldloses Spiel ist möglich.
Wie wird ein Tout berechnet?
Im verbreiteten Modell wird der Einzelspielpreis einschließlich der Laufenden verdoppelt. Schneider und Schwarz werden nicht zusätzlich berechnet.
Wie wird ein Sie berechnet?
Der Sie entspricht dem Vierfachen eines Solos mit acht Laufenden: (Einzelspielpreis + 8 × Grundeinheit) × 4.
Was bewirken Stoß und Retour?
Ein Stoß verdoppelt den fälligen Betrag, ein Retour vervierfacht ihn. Die Gewinnschwellen bleiben unverändert.
Kann man Schafkopf ohne Geld spielen?
Ja. Eine Runde kann Ergebnisse auch nur notieren oder gewonnene Spiele zählen. Die Regeln zu Augen, Schneider und Schwarz bleiben davon unberührt.
Zum Mitnehmen
Ergebnis und Tarif getrennt denken
Die Augen entscheiden, wer gewonnen hat. Der Tarif entscheidet nur, welcher Betrag daraus entsteht. Wer diese beiden Ebenen trennt, vermeidet die meisten Missverständnisse bei der Abrechnung.